no • media • day

25. Mai 2015 nach liebe design | Keine Kommentare

no • media • day

no • media • day – Ein Tag der elektronischen Enthaltsamkeit.

Wenn Ihr Euch inspiriert fühlt und mitmachen möchtet, hinterlasst einen Link als Kommentar mit Eurem no • media • day damit wir alle teilhaben können.

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Pfingstsonnntag und vortreffliches Wetter, eigentlich hatte ich gar nicht vor einen no • media • day zu machen, aber dann fügte es sich, obwohl ich zweimal am Handy spicken war, da ich nach ein paar Videoanleitungen suchte.

Es war ganz gemütlich. Draussen ein wenig rumgepusselt und den leckersten Kuchen gebacken aus einem veganen Kochbuch, das Rezept habe ich umgewandelt für Nicht-Veganer bzw. Vegan Halb-und-Halb. Ausserdem waren wir im Theater, bei meiner allerliebsten Truppe: Theater Zitadellepssst, ich bin heimliches Groupie

Der Mann, Daniel Wagner, ist genial. Eine Rampensau par excellance! Es gab Die gestiefelten Katze, gezeigt in Bochum. Unbedingt alles ansehen vor allem die Berliner Stadtmusikanten, bin schon gespannt auf den zweiten Teil! …

Genug der Lobhudelei, sonst denkt ihr, die spinnt… ;-) Aber Groupies dürfen das, gell?!

Danach haben wir gemütlich im Garten gesessen, die Restsonne genossen und des Abends weilte ich noch in der Hängematte mit Paula Modersohn-Becker. Eine Biographie in Briefen.

Ein durch und durch schöner no • media • day!

no • media • day

1. April 2015 nach liebe design | Keine Kommentare

no • media • day

no • media • day – Ein Tag der elektronischen Enthaltsamkeit.

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© Sara Liebe

© Sara Liebe

Es reifte ein Gedanke in mir und am letzten Sonntag machte ich einen Anfang und setzte ihn in die Tat um. Ein no • media • day.

Bestimmt bin ich nicht die erste, die diesen Gedanken hatte, nicht die erste, die ihn in die Tat umsetzte und viele andere praktizieren das als ganz normales Leben. Keine Medien zu gebrauchen.

Sei es das Telefon, sei es das Handy, nicht den PC und nicht das Internet. Kurz, alles nötige um durch den elektronischen Kontakt mit der Außenwelt in Verbindung zu treten.

Mir kommt es vor, dass diese Medien, bedingt auch durch meinen Beruf, sehr viel zeitlichen Raum einnehmen und um dem entgegen zu wirken habe ich mir einen no • media • day verordnet.

Der Sonntag war gefühlt jedenfalls anders und manches Mal juckte es mir in den Fingern. Ein Schritt der Bewusstwerdung. Ein Schritt um Zeit wieder fühlbar werden zu lassen. Ich strickte, räumte diverse Schränke auf, bereitete ein ausgiebiges Essen vor, genoß die ruhigen Momente und Abends spielten wir ein Spiel. Was wir sonst sehr selten tun.

Was soll ich sagen – es tat gut.

Ich weiß nicht, wann ich mir einen nächsten no • media • day verordne, ob gleich am Sonntag. Ist ja ein schöner Tag, der Ostersonntag – mal sehen. Derzeit haben wir Ferien und die Uhren gehen von Haus aus schon langsamer.

Vielleicht wollt ihr auch mal einen no • media • day genießen…