Piepmatzheim

28. April 2015 nach liebe design | 6 Kommentare

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Ein Geschenk für´s Schwesterlein, ein neues Piepmatzheim!

Ich hoffe, es wird sich gut machen in ihrem Garten, mal sehen ob sich neue Bewohner dafür interessieren… Piepmätze sind wählerisch. ;-)

Mein Beitrag zum creadienstag und Meertje!

Viel Sonne wünsch´ich uns allen!!

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

 

 

Einblick – Ein Logo entsteht

27. April 2015 nach liebe design | Keine Kommentare

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Derzeit arbeite ich an einem schönen Projekt, ein Logo zu entwickeln samt dem dazu gehörigen Auftritt.

Hier ein Einblick in mein Tun:

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Ich arbeite mit ersten Scribbles, die ich schnell in meinem Skizzenbuch festhalte und dann reift das Ganze und es kommen immer wieder Ideen dazu.

Es ist mein Lieblingsskizzenbuch, nicht teuer in der Anschaffung, sehr schönes Papier und kräftig genug, dass man auch mit Aquarell drin arbeiten kann. Ausserdem habe ich es gerne bei mir. Ein Skizzenpapier was herrlich rauh daher kommt. Ideal für die Seefahrt durch die Meere der Gestaltung.

Meine von mir für gut befundene Auswahl scanne ich ein und bearbeite sie am Rechner. Danach probiere ich verschiedene Schrifttypen aus und spiele mit den daraus entstehenden, „unendlichen“ Möglichkeiten. In diesem Fall hatte der Kunde klare Farbwünsche, in diesem Farbraum probiere ich verschiedene Varianten. Ein „Baukasten“, den ich entwickle und präsentiere. Heraus kommen mehrere „Gebäude“, eine Spiellandschaft, inder der Kunde entscheidet, in welchem „Bauwerk“ er sich dann am Wohlsten fühlt. Von da aus geht es dann in die nächsten Phasen, Kundenauswahl verfeinern und schlussendlich die Reinzeichung – bis zum fertigen Logo.

Hier bin ich gerade am Verfeinern der Kundenauswahl. ;-)

Demnächst mehr, wenn es fertig ist.

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

 

 

Ein Regenbogen-Wichtel ward geboren

21. April 2015 nach liebe design | Keine Kommentare

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Das Wetter ist vielleicht traumhaft, herrlich!!!

Sonne satt.

Trotzdem befinde ich mich drinnen und habe einen kleinen Regenbogen-Wichtel fertig gestellt. Er wartet nun auf seinen Einsatz, mal sehen wer den kleinen Wichtel erhält. Für das derzeitige Wetter ist er ein bißchen dick angezogen, vielleicht mache ich ihm noch etwas Sommerliches oder ich schicke ihn erst im Winter auf den Weg. Eine Idee habe ich schon, wer den erhalten könnte…

Jetzt wandert er erst einmal in die kuschelige Schublade und wartet auf seinen Einsatz, dort sind ja einige Freunde, mit denen er bis zum Winter spannende Geschichten austauschen kann.

Das ist mein Beitrag zum creadienstag und Meertje!

Ansonsten fällt es mir sehr schwer, mich auf eines zu konzentrieren, ich fühle mich ein wenig gelähmt, es gibt so viele Dinge zu tun und letztendlich verfalle ich in eine Art Starre und bekomme so gar nichts auf die Reihe.

Das nervt…

Wo finde ich den Anfang einer dieser vielen verknäulten Wollknäule?

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

 

Da flog das Osterei vorbei – habt ihr´s gesehen?

13. April 2015 nach liebe design | Keine Kommentare

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Ich erzähle euch nun nichts neues: die Zeit rast dahin.

Wenn ihr wißt, wie sie sich anhalten läßt und sei es nur für einen Moment, verratet mir bitte dieses Geheimnis.

Über Ostern war ich ein paar Tage in meiner alten Heimat, habe einen Stopp eingelegt bei einer guten und langjährigen Freundin. Es ist jedesmal ein Genuß, mein Auge findet so viele kleine Kostbare Oasen, eine wahre Wonne, ein Augenschmaus! So klar, strukturiert und trotzdem herzlich, die Dinge sind mit großer Liebe ausgesucht. Die Stimmung wirkt auf mich fast klösterlich. – Das tut mir gut und jedesmal hege ich die Hoffnung, dass auch ich es schaffe, solch´ eine Atmosphäre in mein Heim zu zaubern.

Fast meine ich, die einzige Graphikerin (ja, ich schreibe es nach alter Schreibweise, da es mir optisch einfach besser gefällt) zu sein, die solch´ einen geradezu chaotischen Haushalt hat. Sammeln ist meine Leidenschaft. Wenn ich es wenigstens wie die Eichhörnchen machen könnte, dann wäre optisch schon mal einiges aus dem Weg gebuddelt. – Hm.

Meine Nachbarn wären wahrscheinlich weniger erfreut, wenn sie bei sich Dinge ausgraben, die sie gar nicht kennen…

Ja, mir kommen immer so viele Ideen, was man damit und hiermit machen kann, verändern und überhaupt… also muss ich wohl ziemlich alt werden, damit ich das alles schaffe, was mir so an Ideen kommt – uff und nicht an Demenz erkranken, sonst wird´s ja noch lustiger. ;-)

Nach dem Stopp bei meiner Freundin bin ich weiter nach HH, in die Heimat meiner Fischkopp-Familie. Dort hat mein Vater ein paar Bilder ausgegraben, noch so´n Sammler – der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Herrliche Fotos, ich habe ja kaum alte Fotos und nun kann ich in einigen wenigen schwelgen. Das obere zeigt mich, wohl mit 2-3 Jahren. Was für ein Haarschnitt. Prinzessin Eisenherz. Schien in den 70ern furchtbar modern gewesen zu sein. Den hatte ich lange, in verschiedenen Längen, wenn es mir zu bunt wurde, habe ich auch gerne selber die Schere angesetzt. Meine Schwester kann ein Lied davon singen.

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Und in dem Käfer habe ich mit Vorliebe hinten im „Kofferraum“ gesessen. Das war ein winziges Plätzchen zu dem ich über die Rücksitzbank gekrabbelt bin. Oder in der Mitte von der hinteren Sitzbank sitzen, zwischen Fahrer und Beifahrer hindurch sehen und fast auf deren Schoß sitzen… Kindersitz, was ist das?  Boa, ich weiß noch, diesen bestimmten Geruch im Käfer, mir wurde jedesmal speiübel… der Geruch hängt mir immer noch in der Nase – lecker Weichmacher…

Ja, und das ist meine jüngere Schwester, die unter meinen kreativen Ideen so manches Mal leiden mußte ;-) Ich hoffe, sie nimmt es mir nicht allzu übel. War doch bestimmt auch ganz lustig mit mir… oder, Schwesterherz?

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Ein paar Stimmungsbilder aus den Osterferien:

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Sehenswert: Die Grüffelo Ausstellung in Münster! Mich haben vor allem die Zeichnungen interessiert, wie Axel Scheffler illustriert, seine Herangehensweise, sein Strich,… Originale sind immer wieder erquicklicher als „Kopien“ in den Büchern. Farbig sind seine Bilder teils richtige Knaller. – Geht hin, solange sie noch zu sehen ist.

Ich wünsche mir mehr Ausstellungen von Illustratoren, vor allem zeitgenössische, die werden mit ihrer Kunst viel zu wenig gewürdigt. Also, liebe Museen mehr Ausstellungen! Es gibt sooooo viele begabte Menschen und nicht nur eine Handvoll Künstler, die man immer wieder sieht.

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

 

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Ja, und heute hat die Schule wieder begonnen und damit die täglichen Pflichten.

Ich fang dann schon mal an zu buddeln, was könnte ich als Erstes vergraben? Hm… die Wäscheberge,… das halbangestrichene Bett,… das…

no • media • day

1. April 2015 nach liebe design | Keine Kommentare

no • media • day

no • media • day – Ein Tag der elektronischen Enthaltsamkeit.

Wenn Ihr Euch inspiriert fühlt und mitmachen möchtet, hinterlasst einen Link als Kommentar mit Eurem no • media • day damit wir alle teilhaben können.

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Es reifte ein Gedanke in mir und am letzten Sonntag machte ich einen Anfang und setzte ihn in die Tat um. Ein no • media • day.

Bestimmt bin ich nicht die erste, die diesen Gedanken hatte, nicht die erste, die ihn in die Tat umsetzte und viele andere praktizieren das als ganz normales Leben. Keine Medien zu gebrauchen.

Sei es das Telefon, sei es das Handy, nicht den PC und nicht das Internet. Kurz, alles nötige um durch den elektronischen Kontakt mit der Außenwelt in Verbindung zu treten.

Mir kommt es vor, dass diese Medien, bedingt auch durch meinen Beruf, sehr viel zeitlichen Raum einnehmen und um dem entgegen zu wirken habe ich mir einen no • media • day verordnet.

Der Sonntag war gefühlt jedenfalls anders und manches Mal juckte es mir in den Fingern. Ein Schritt der Bewusstwerdung. Ein Schritt um Zeit wieder fühlbar werden zu lassen. Ich strickte, räumte diverse Schränke auf, bereitete ein ausgiebiges Essen vor, genoß die ruhigen Momente und Abends spielten wir ein Spiel. Was wir sonst sehr selten tun.

Was soll ich sagen – es tat gut.

Ich weiß nicht, wann ich mir einen nächsten no • media • day verordne, ob gleich am Sonntag. Ist ja ein schöner Tag, der Ostersonntag – mal sehen. Derzeit haben wir Ferien und die Uhren gehen von Haus aus schon langsamer.

Vielleicht wollt ihr auch mal einen no • media • day genießen…