Trommelwirbel! Tatarataaaa! Der Flötenschlucker!

9. Mai 2017 nach liebe design | 3 Kommentare

© Sara Liebe

Meine Daaamen und Herrrrren,

liebes Publikum, hierrrrrmit darf ich ihnen den allseits geschätzten und überall hochgeachteten Fuchs Felipe aus den dunklen Wäldern präsentierten, der ihnen heute eine einmalige Aufführung darbietet, dabei zu sein, wie er, vorrrrr ihren Augen, eine Flöte aus rrrreinem Holz, fast so lang wie er, in einem Rutsch, hinunter schluckt und… sie werden es nicht glauben, schafft sie wieder im Ganzen von sich zu geben.

Wir empfehlen ihnen diese Darbietung nicht an sich selbst auszuprobieren, es könnte sein, dass es ihnen nicht gut bekommt!

Trommelwirbel.

STILLE

© Sara Liebe

Trommelwirbel.

STILLE

© Sara Liebe

Tatarataaaaa!

© Sara Liebe

Applaus!!! Applaus!!! Aaaaaappplaussssss!!!!

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Trommelwirbel.

STILLE

© Sara Liebe

Trommelwirbel.

STILLE

© Sara Liebe

Applaus!!! Applaus!!! Aaaaaappplaussssss!!!!

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Felipe, der großartige Flötenschlucker!

Und hier will er überall mitmachen: creadienstag, crealopee, creative jewish mom, hand made on tuesday, mittwochs mag ich, meertje und LunaJu!

Pssst! Schlüssellochbilder, wieviel harte Arbeit Felipe investiert hat, damit er sein Talent so zur Schau bringen konnte, er hat alles gegeben…

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Tokio unter einer Schneelast

5. Mai 2017 nach liebe design | 2 Kommentare

© Sara Liebe

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Gerne zeige ich ein paar Reiseeindrücke aus Japan, wohin ich meinen Mann auf eine Konzertreise begleiten durfte. 2003 habe ich mich in Tokio verliebt und fast 10 Jahre später durfte ich nochmal dahin fliegen. Diesmal sogar ein paar Tage länger, was wirklich super war, um sich einen Eindruck zu verschaffen. Ich könnte immer und immer wieder hin fliegen. Alles ist so fein und anders. Klassisch, traditionell und hochmodern und sie können scheinbar beides vereinen.

Als wir da waren, hatte es vorher unglaublich angefangen zu schneien und die Stadt ist mit all dem Schnee gar nicht fertig geworden. Es drohte sogar das Konzert ins geforene Wasser zu fallen.

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Ich bin dann alleine durch die Stadt gestromert und habe mir einige Sachen angesehen und einen Stadtteil etwas ausserhalb, der gepriesen wurde als das Viertel, wo die Künstler und Kreativen wohnen. Es gab dort wirklich sehr nette Geschäftchen und leckere Lokale, alles wirkte ein wenig dörflich und klein.

© Sara Liebe

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Die Küche in dem Lokal sah wirklich so schrobbelig aus, aber es war ein sehr hippes und tolles Café. Die meisten Küchen scheinen so auszusehen, da würde unser Gesundheitsamt schon längst die Türen geschlossen haben. Natürlich gibt es auch die ganz teuren Restaurants, wo es picobello sauber ist. Überall kann man den Köchen zu sehen. Am liebsten hätte ich auch einen Sojatopf fotografiert, der aussah, als wenn er schon 100 Jahre dort gestanden hätte. Manch´ einer mag das eklig finden, aber es hat der Küche keinen Abbruch getan. Ganz im Gegenteil, in Tokio kann man lecker essen gehen, überall gibt es kleine Restaurants, Café, kleine Garküchen, es ist echt fein.

© Sara Liebe

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Es gibt kleine Restaurant, wo man nur mit vier Leuten sitzen kann, wie die Hühner auf der Leiter und dann wird einem nach und nach die Köstlichkeiten serviert, in dem Foto oben ist ein Viertel, wo sich eine Leckerei nach der anderen die Hand reichte.

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Die Nebenstraßen sind auch spannend und witzig, eng, voll verkabelt, die Häuser von aussen meist gar nicht schön. Einfach nur praktisch. Da passt sogar die Autofarbe zur Hausfarbe. Ebenso hat mich beeindruckt, wenn man von den Hauptstraßen in die Nebenstraßen geht, wird es sehr still, da meist keine Autos dort fahren, fahren können. Dann hört man die Vögel zwitschern und es wirkt sehr dörflich.

Japan 2013

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Die U-Bahnen sind auch gigantisch, lange Gänge, bestes Leitsystem, einfach für Fremde ohne jegliche Sprachkenntnisse und super auch, die sind pünktlich auf die Minute. Unglaublich. Ausser bei dem Schneechaos, da ging dann zeitweise gar nichts mehr.

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Es war so kalt, so, so kalt und die Kinder da waren in ihren Schuluniformen unterwegs ohne Jacke, ohne Strümpfe, Strumpfhose. Ich habe beim hinsehen geschlottert, die nicht. Ausserdem hat es mich auch schwer beeindruckt, dass die Knirpse mit 6 Jahren alleine durch die Stadt gehen, mit der U-Bahn fahren und super zurecht kommen. In der Metropole Tokio. Aber jeder scheint mit auf die Kinder zu achten, was ich ganz großartig finde.

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Gerne würde ich noch Mal hinfahren.

Danke für die Idee von Puppenzimmer zu Reiseglück Japan, so bin ich mal wieder in die Erinnerung getaucht. Viel Spaß beim Entdecken von Japan!

 

 

Hippie-Herz mit Regenbogenhochbeet

5. Mai 2017 nach liebe design | 2 Kommentare

© Sara Liebe

Wenn ich ganz tief grabe, bin ich in meinem Herzen ein Hippie. Das bricht dann in dieser kühlen, grauen, steifen Welt, in der ich wohne, ab und an mal wieder durch. Für die Nachbarn sind wir sowieso der Schrecken. ;-) Aber da Frage ich mich manches Mal, was den normal ist. Wo fängt die Toleranz an, wo hört sie auf. – Ich lasse jetzt nicht meinen Gedanken freien Lauf, sondern habe meinem Pinsel den Freifahrtschein gegeben.

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Das Hochbeet hat einen Regenbogen bekommen, viel angeblicher Schneckenschreck wurde drumrum gesät und nun hoffe ich nicht, dass die Schnecken das zu ihrem neuen zu Hause erklären, weil´s so schön bunt ist. – Ja, wo hört die Toleranz auf, wo fängt sie an…

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Mein persönlicher Freutag! Yeah! … vielleicht locke ich die Sonne ja mit diesem hübschen Regenbogenhochbeet aus der Reserve. ;-)

Elefantchen – Little Favours Kuscheltier

2. Mai 2017 nach liebe design | Keine Kommentare

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Vor einiger Zeit habe ich ein Püppchen für unser Patenkind angefertigt und da das Püppchen erst gegen Ende des Jahres ein Ticket nach Afrika bekommen hat, ist noch genügend Zeit es mit allerlei Schönem und Praktischem auszustatten, damit die zukünftige Puppenmutter gut versorgt ist.

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Kuscheltiere sind wichtig und auch Little Favour hat einen kleinen Elefanten bekommen, damit das Puppenkind keine große Angst bekommt, wenn es die weite Reise antritt. Ein wenig Wollfilz, Wolle, Nadel und Faden samt einem verkleinerten Schnitt, schon wurde es ein Elefantchen.

Diesem fehlt noch eine Leine, damit Little Favour ihn gut händeln kann und er nicht das Weite sucht, weil er womöglich leckere grüne Blätter am Wegesrand findet…

© Sara Liebe

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Es wird das eine und andere noch dazu kommen, fühlt sich ein wenig an, als wenn man die Aussteuer vorbereitet. ;-)

Was habt ihr vor Projekte, die still und leise vor sich hin wachsen?

Hier zeige ich euch Elefantchen: creadienstag, crealopee, creative jewish mom, hand made on tuesday, mittwochs mag ich, meertje und LunaJu!

Robin, das Rotkehlchen – SUNDAY INSPIRATION NO. 98

30. April 2017 nach liebe design | Keine Kommentare

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Das Kindelein hat mich heute inspiriert. Hatte irgendwann einmal zwei Perlenwebrahmen gekauft, um das mal auszuprobieren und heute war der große Tag. Das Kind wollte es ausprobieren und ich ließ mich inspirieren. Schwupps, waren die Fäden gespannt, das Motiv entwickelt und flugs die Perlen aufgefädelt… Da saßen wir beide, hörten ein Hörspiel und webten genüßlich vor uns hin.

Wie gut das in meinem Atelier alles zu finden ist. Geordnetes Chaos und langgehegte Projekte sind doch gar nicht so schlecht. ;-)

Kann ich jedem empfehlen, bringt Spaß und ist super um seine Gedanken treiben zu lassen.

Meine SUNDAY INSPIRATION NO. 98 fliegt zu Ines, mit einem lieben Gruß!

P.S. Die goldenen Perlen sind einen Ticken zu groß, deshalb sieht es leider ein wenig unregelmäßig aus, naja, Erstlingswerk.

Mein Schwesterlein und ein YOGA-GLÜCKSKEKS-KISSEN

28. April 2017 nach liebe design | Keine Kommentare

© Sara Liebe

Hatte Anfang März ein YOGA-GLÜCKSKEKES-KISSEN für meine Schwester genäht, worüber sie sich sehr gefreut hat und prompt ein Selbiges für ihre Freundin bei mir in Auftrag gegeben hat. Leider langte der schöne Stoff mit dem herrlichen indischen Motiv nicht mehr und ich musste „neuen“ besorgen.

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Qualität und Aussehen des Stoffes sind mir wichtig, was bei gutem, optisch schönem Samt finanziell gleich zu Buche schlagen kann. Bei meiner Suche bin ich dann fündig geworden, ein „alter“ Baumwollvorhang von VOSSBERG. Baumwollsamt ist wesentlich schöner, weicher im Griff. Ausnahmsweise habe ich einen passenden Reißverschluss gekauft, damit der nicht so arg auffällt.

Leider ist Samt auch tückisch zu nähen… dadurch, dass die Fasern ein wenig länger sind, verrutschen sie, besonders Samt auf Samt. Habe mal nachgelesen, dass man Transparentpapier dazwischen legen kann, hilft gegen das Verrutschen und hinterher lässt es sich gut rausreissen. Aber… bei mir muss es ja schnell gehen und ich habe es gesteckt und trotzdem ist es leicht verrutscht. Sieht man in den Fotos, geht grad noch so…

Gefüllt habe ich das Ganze wieder mit einem extra angefertigten Innenkissen, mit Dinkelspelz und Lavendel. Hmm, lecker = entspannte Yogastunden vorprogrammiert.

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Jetzt ist es fertig und das nächste YOGA-GLÜCKSKEKS-KISSEN wartet schon. Innenkissen ist fertig, fehlt nur noch das Zusammennähen der Kissenhülle und das ist für … mich. ;-)

Im Partnerlook mit meiner Schwester.

© Sara Liebe

Ein Freutag für die Freundin meiner Schwester, die noch nichts von ihrem Glück weiß… ;-) Wie gut, dass sie meinen Blog nicht kennt, deshalb kann ich so frisch und frank davon berichten.

Wünsche euch einen guten Start in ein hoffentlich wärmeres, sonniges Wochenende!

Ringel-Rangel-Reihen – Handstulpen mit Herz!

24. April 2017 nach liebe design | 12 Kommentare

© Sara Liebe

An denen habe ich eine Weile gestrickt und beim letzten Mal in fröhlicher Frauenrunde bei vielen Gesprächen und lecker Kaffee und anderen Köstlichkeiten, bin ich mit der zweiten Handstulpe doch so weit gekommen, dass ich sie nun fertig stellen konnte. Eine Kleinigkeit fehlte mir und schwups waren links und recht mit Zauberhand ein paar Glitzerherzen entstanden. Der gewisse Glamour für das tagtägliche Leben. Ein bißchen Glitzer geht immer…

© Sara Liebe

Die Wolle ist von ROWAN, ganz fein, Baumwollgemisch, recycled. Das eine Knäuel heißt „Purelife Revive“ und bei dem anderen bin ich mir nicht mehr sicher ob „Purelife Organic Cotton“, „Denim“ oder „Milk Cotton“. Waren zwei Reste, die auf mich gekommen sind und miteinander herrlich korrespondierten, dass mir flugs die Idee mit den Ringel-Rangel-Reihen in den Sinn kam.

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Da ich nicht die Strickkünstlerin bin, ist mal hier und da eine Reihe mehr oder weniger, aber sieht doch fast identisch aus. Ist der Mensch nicht auch ungleich? Dann passt´s doch, gell?!

© Sara Liebe

Nun fix als Inspiration in das WorldWideWeb, damit es für die Ewigkeit archiviert ist… ;-)

Wünsche Euch eine Prise Glitzer für den Tag!

Diesen Ringel-Rangel-Beitrag sende ich an Montagsfreuden, nosewmondaycreadienstag, creative jewish mom, hand made on tuesday, dienstagsdinge, mittwochs mag ich, meertje, pamelopee, HäkelLine und happy recycling!