52. Wochen – 12. Woche – Kapuzinerkresse-Lampe

19. Juli 2016 von liebe design | Keine Kommentare

© Sara Liebe

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Eine Kapuzinerkresse-Lampe.

Diesmal bin ich professioneller rangegangen, Stoff erst gefärbt, dann genäht. Das andere war umständlicher, habe vorher mein Hirn nicht eingeschaltet, dann passiert sowas. ;-) Die Farbe ist diesmal ein bißchen blasser geworden, aber ich hoffe, sie verliert dadurch nicht ihre Schönheit, wenn sie leuchtet.

Meine Tonnen von Stoff reduzieren sich drastisch… hätte ich nicht gedacht, aber derzeit beziehe ich einige Leinwände, teils recht große und da geht das „Zeug weg, wie warme Semmeln“. Mein Stoffberg schrumpft… Im Keller ist ja noch Vorrat, aber der ist von der Struktur nicht so schön fest. Hm. Vielleicht muss ich doch noch Nachschub holen? (Denkstruktur eines Süchtigen?) – Ganz ruhig bleiben. Noch ist Stoff da…

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Und mit dem Rollschneider habe ich mich wieder herumgeschlagen, rechts, links, rechts, links – haben das Rechtshänder eigentlich auch, das Problem, dass sie den Rollschneider mit abwechselnden Händen nutzen müssen, mal rechts, mal links? Oder immer nur mit Rechts? Echt, wir Linkshänder müssen immer permante Integration leben, in einer stark dominaten rechtshändigen Welt. Hat auch Vorteile, sich anpassen zu können, bleibt man schön wendig. ;-) Liebe Rechtsänder nicht persönlich nehmen, wie nehmen es ja auch nicht persönlich. ;-)

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Sollte ich mal wieder Zeit finden, muss ich mal langsam einen anderen Schnitt entwickeln. Etwas Glockenblumenartiges fänd´ich ja spannend. Mal sehen, wann dafür Zeit und Muße ist.

Mein Beitrag für creadienstag, hand made on tuesday, und dienstagsdinge!

Neue Kinderspielecke – SBM Oldenburg

18. Juli 2016 von liebe design | 3 Kommentare

© Sara Liebe

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Dieses Wochenende durfte ich im schönen Oldenburg weilen und habe dort für den sich noch im Bau befindendem SuperBioMarkt in Oldenburg eine Kinderspielecke angemalt. Eröffnung wird am 04.08.2016 sein.

Leider habe ich mir nicht viel von Oldenburg ansehen können, denn ich war ja nicht da, um einen Touristenbummel zu machen, sondern um die neue Kinderspielecke auszugestalten. Bin nach einem Fahrmarathon in den Malmarathon übergegangen… uff, mal wieder geschafft. Ik war echt alle.

Wie immer sind die Fotos eher zweitklassig, den besseren Eindruck wird man sicher vor Ort erhalten. Die Beleuchtung auf der Baustelle war eher dürftig und ich hoffe, dass die Farben nicht zu sehr abweichen und es später ein „böses Erwachen“ gibt. – Ich bin mit dem Gefühl von zu Hause weggefahren, ich hätte etwas vergessen, …irgendetwas habe ich doch vergessen… – ja, so war es auch, meine Lampe zum Malen hatte ich vergessen. Die Handwerker haben mir Ersatz beschafft, Gott sei Dank, sonst wär´s echt zappenduster gewesen mit dem Malen.

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Das die vordere Platte diese Form hatte, ist leider nicht von mir bestimmt worden, denn ich fand die Form recht unglücklich. Der Baum wirkte ein wenig eingeschränkt. Hätte vielleicht auch etwas anderes draus zaubern können, aber mir fiel ausser zwei Möglichkeiten, einem großen grauen Steinbrocken oder einem Baum, nichts anderes ein. Ich zog den Baum vor.

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Dazu gab es wieder eine Kapuzinerkresse-Lampe, selbst gefärbt und genäht. Wie bin ich gespannt, wenn sie hängt und alles in mildem, warmen Licht leuchtet, ein Tischlein drin ist, kleine Stühlchen, schöne Bücher, feines Spielzeug… wie für kleine Wichtel geschaffen. ;-)

Nach dem Sommer geht es weiter mit einer Kinderspielecke in Münster. Aber im Sommer muss noch kräftig an der Ausstellung gearbeitet werden, die im September eröffnet werden will und nicht zu vergessen, die schönen Aufträge im Bereich Corporate Design… eigentlich bin ich ganz froh, dass der Sommer so launisch ist, dann ist es nicht gar so ärgerlich am Rechner bzw. drinnen zu sitzen.

Wünsche uns allen trotzdem einen sonnenreichen, warmen Sommer!

Und nu´geh ich die Blumen gießen.

52. Wochen – 11. Woche – Meerjungfrauenflossentasche

12. Juli 2016 von liebe design | 8 Kommentare

© Sara Liebe

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MAHINA Flossen Tasche

In unserem Haushalt befindet sich eine angehende Meerjungfrau, die nicht weiß, wohin mit ihrer grossen Flosse. Ausserdem sind die Wege zum „Meer“ und zurück ein wenig umständlich und auf lange Sicht leidet solch´ eine Meerjungfrauenflosse sicher sehr, wenn sie nicht artgerecht aufgehoben ist.

Deshalb beschloss ich kurzerhand eine Lösung zu nähen, damit das gute Stück doch noch ein bißchen länger hält und ansehnlich aussieht. Schwer ist sie zudem und da dachte ich mir eine Art Rucksack wäre ideal, so ließe sich auch auf dem Trockenen mal Radel fahren, bis zum „Meer“ versteht sich.

Flugs habe ich mein Regal geplündert und einen Duschvorhang gefunden, der aber alleine, zu dünn dafür gewesen wäre und so habe ich noch schnell einen meiner vielen unbehandelten Stoffe hergenommen, um dem Ganzen Stabilität zu geben. Doppelt hält besser. Ausserdem ist es für die Flosse sicher gut, wenn innen weiches Material ist, welches zudem noch gut trocknet.

Neuen Stoff wollte ich jetzt nicht kaufen, denn das Regal ist ja bekanntlich voll. Trotzdem wäre natürlich ein Neoprenstoff super gewesen. ;-) (Stoffsüchtige haben immer neue Ausreden…) Egal Karl. Schnallen, Band und einen Reißverschluss mußte ich draussen noch erjagen gehen.

Dann habe ich mir einen Schnitt gezaubert und munter drauf losgenäht.

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Die Nadeln habe ich seitlich eingesteckt, damit die entstehenden Löchlein unsichtbar werden, da die spätere Naht drauf gesetzt wurde.

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Natürlich geht das nicht immer alles glimpflich ab, vernäht habe ich mich, mußte wieder einiges auftrennen, was bei dem Plastik-Duschvorhang nicht so tofte war, denn die kleinen Löchlein verschwinden ja nicht und an der Stelle ist das Plastik nicht mehr strapazierfähig, aber dank doppeltem Stoff, ist es nicht ganz so schlimm. Reißverschluss einnähen ist mir immer sehr verhaßt… warum kann ich eigentlich nicht genau sagen. Aber irgendwann war das Werk fertig.

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Passt auch noch Badezeug rein, ausserdem lassen sich die Gurte zu einem Tragegriff zusammen klicken, dann kann man die Tasche als Schultertasche tragen. Die Meerjungfrau war sehr glücklich. Mit Sicherheit ließe sich da noch an dem Schnitt rumtüfeln, aber ich gehöre zumeist zu der Sorte Ungeduld, schnell umsetzen und benutzen.

Könnte auch ein Regenschutz für Engelflügel sein…

P.S….nun gabt ihr mir den Impuls, dass ich das Ganze ja auch als Nähanleitung á la E-Book für alle Meerjungfrauen samt Flosse aufbereiten könnte… denn es gibt ja noch mehr Meerjungfrauen auf dieser Welt, die nicht wissen, was sie mit ihrer Flosse auf dem Trockenen anfangen sollen und Fahrrad fahren oder Bus und Bahn fahren… Werde also mal demnächst den Pinsel schwingen, um ein E-Book „Meerjungfrauenflossentasche“ do-it-yourself zu gestalten.

P.P.S. Jetzt flüster ich euch mal ein Geheimnis zu… wißt ihr wie sehr ich mich im Rückstand mit meinem 52. Wochen Projekt befinde… ich mag es gar nicht flüstern… 17 Wochen im Rückstand. … Ob ich das jemals wieder aufholen werde?

Mein Beitrag für creadienstag, creative jewish mom, hand made on tuesday, dienstagsdinge, pamelopee, Seasonal Sewing Juli, TT – Taschen und Täschchen, und happy recycling

 

In Arbeit

6. Juli 2016 von liebe design | 1 Kommentar

© Sara Liebe

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Hier ein kleiner Einblick in einen von meinen aktuellen Jobs. Die anderen darf ich noch nicht zeigen… Ach, Oldenburg bekommt demnächst einen neuen SBM in dem ich eine neue Kinderspielecke verschönern darf, mit Lampen. ;-) Sobald alles fertig ist, wird es optische Neuigkeiten meinerseits geben.

Wünsche uns allen einen sonnigen Tag!

DIY – Schächtelchen für Schönes

5. Juli 2016 von liebe design | 4 Kommentare

© Sara Liebe

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Das Kind hatte Geburtstag und  die Geburtstagsgäste bekommen immer ein Dankeschön mit auf ihren Heimweg, meist Süßigkeiten. Diesmal wollte ich jedem Kind einen Rosenquarz schenken und suchte nach einer schönen Art der Verpackung.

Die ward schnell gefunden: eine Origami-Schachtel, die flugs gefaltet war. Für das Papier habe ich einen alten Straßenatlas um ein paar Seiten geplündert und zurecht geschnitten.

Man sollte nicht zu dünnes Papier nehmen, da es leicht reissen könnte und auch nicht zu dickes Papier, da es sich sehr schwer falten läßt – eine optimale Mitte. Aber, es gibt Ausnahmen: Je kleiner das Schächtelchen, dann natürlich feineres Papier, je größer, der Stabilität wegen, dann – na klar, dickeres Papier.

© Sara Liebe

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Hier nun für ein Schächtelchen mit dem Endmaß 5 x 5 cm benötigt man für den Deckel ein Papiermaß von 15 x 15 cm und für die untere Schachtel 14,5 x 14,5 cm, dann passt das optimal zusammen.

© Sara Liebe

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Das Quadrat einmal mittig falten und das Ganze nun noch mal auf der anderen Seite mittig falten. Jetzt die Spitze auf Spitze falten und das auch wiederum auch wieder auf der anderen Seite Spitze auf Spitze. Dann werden die Ecken in die Mitte gefaltet.

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Wenn alle Ecken in die Mitte gefaltet wurden, faltet man eine Seite in die Mitte, dreht das Blatt und faltet die gegenüberliegende Seite in die Mitte. Das Ganze öffnen, bis nur noch die zwei Spitzen zu sehen sind.

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Dann die lange Seite bis in die Mitte falten, Papier drehen und die gegenüberliegende Seite ebenso in die Mitte falten.

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Öffnen, aber nur so weit, dass ich jetzt die lange Seite nehme und die entstandenen Ecken reinfalte. Manch einer schneidet hier, ich finde, das ist überflüssig und die Schachtel wird stabiler, wenn ich die entstandene Faltung „reindrücke“. Dieses hochstehende Stück falte ich nun in die Schachtel und verfahre mit der gegenüberliegenden Seite genau so.

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Fertig ist der Deckel. Nun nehme ich das kleinere Papierquadrat und falte es genau nach dem Schema. Wenn man zwei, drei Stück gefaltet hat, geht das dann ganz schnell von der Hand. Übung macht den Meister. ;-)

Die Schachteln sahen sehr schön aus, halt schlicht, aber ich dachte für einen Kindergeburtstag muss es noch ein wenig raffinierter sein, so plünderte ich mein Atelier und fand alte Filzreste, Federn, die ich mal gerettet habe und Bast.

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Sehen ein bisschen strubbelig aus, mit dem Bast. Mit Sicherheit habt ihr noch andere Verschönerungsideen.

Rosenquarz der Stein der Liebe.

Ach ja, und es juckte mich in den Fingern und ich habe noch eine kleine Schachtel hinterher gefaltet, für kleine Elfen, die Sachen verstauen müssen oder Heinzelmännchen, die die Ordnung lieben…

© Sara Liebe

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Mein Beitrag für creadienstag, creative jewish mom, hand made on tuesday, dienstagsdinge und happy recycling

Geli Dreier – MODE • IMAGE • STIL

30. Juni 2016 von liebe design | Keine Kommentare

 

© Sara Liebe

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Es gibt sehr spannende Berufsfelder und für so spannende Berufe auch das Outfit kreieren zu dürfen ist natürlich eine Wonne. Geli Dreier ist Personal Image Coach und verhilft Menschen zur richtigen Ausstrahlung.

Das bisher bestehende Erscheinungsbild spiegelte nicht mehr den Entwicklungsweg dar, den Geli Dreier über die Zeit gegangen ist. Gerne nahm ich die Herausforderung an, ein Re-Design zu entwickeln für jemanden, der so stilsicher ist.

Eine Farbberatung ihrerseits gab mir den richtigen Einstieg, ein Gefühl dafür zu bekommen, was sie macht. Es war interessant zu erfahren, dass auch die Farbe „zartes Rosé“ in mein optisches Repertoire gehört. Darauf wäre ich selber nicht gekommen, denn als „Rosa“ empfinde ich mich nicht wirklich, aber – die Farbe paßt. Wie wichtig Farben sind wurde aufgrund von Farbtüchern deutlich hervor gehoben: Farben, die den Teint fad aussehen lassen, Farben, die den Teint leuchten lassen.

Wie wichtig doch das äußere Erscheinungsbild ist, denn schon aufgrund der Farben, kann man einen „Bad-Day“ optisch aufhellen.

Da ihr Beruf viel mit Persönlichkeit und Kommunikation, als auch mit großem Vertrauen zu tun hat, war es wichtig, diesen optisch klar darzustellen, die Handschrift spiegelt das am besten wieder. Auch die drei Punkte wurden beibehalten: Mode • Stil • Image. Sie bringen es kurz und bündig auf den Punkt.

Die Farben sind ebenso in der Gestaltung das A und O, denn auch hier kann eine Farbe einen Effekt verstärken im Negativen als auch im Positiven. Da Geli Dreier nicht nur im Einzelgespräch berät, sondern ebenso mit großen Unternehmen zusammen arbeitet, als auch Vorträge und Seminare hält mußten diese drei Komponenten farblich zusammen kommen. Ein dunkles, zeitloses Blau und ein zarter unaufdringlicher rosa Lichtblick sorgen nun für die farbliche Basis. Als Zusatzfarbe kommt noch ein Grau hinzu und als Schmuckfarbe ein Gelbton, der im Logo selber nicht auftaucht. Seriös, vertrauensvoll und doch persönlich – das sollte ihr Logo ausstrahlen.

Nun ist das Logo fertig und ich darf es euch präsentieren. Die Internetseite ist in Arbeit und wird von Chris Jahn umgesetzt. Noch besteht die „alte“ Seite und ein wenig Idee davon, wie die neue Logo-Variante wirkt könnt´ihr bei Geli Dreier auf ihrer Facebook Seite sehen: Geli Dreier Facebook

Hier nun das Logo. Die einzelnen Elemente daraus, können als eine Art Baukasten verwendet werden und sind somit vielfach einsetzbar.

 

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Die Geschäftsausstattung, Visitenkarte, Complimentcard und Briefpapier. Letzteres wird erst einmal ohne die zweite Seite gedruckt, langfristiges Ziel ist die Umsetzung der farbigen zweiten Seite.

 

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Gedruckt wird das auf dem wunderschönen Papier Gmund Colors Matt der Firma GMUND. Das hat eine tolle Haptik, die auch wieder die persönliche Beziehung fühlbar darstellen soll: Wärmewert, Hochwertigkeit und Einzigartigkeit.

Eine Farb- und Stilberatung bei Geli Dreier kann ich wärmstens empfehlen, es ist eine Bereicherung!