Franz Schubert „Die schöne Müllerin“ – eine Werkbetrachtung

21. Mai 2017 von liebe design | 2 Kommentare

© Sara Liebe

Habt ihr Lust auf eine Werkbetrachtung? Mein Mann, Michael Gees, wurde zu ihrer gemeinsamen Aufnahme „Die schöne Müllerin“, mit seinem Liedpartner, dem großartigen Tenor Christoph Prégardien, um eine Werkbetrachtung auf WDR3 gebeten. Wünsche euch viel Hörgenuss!

„Die schöne Müllerin“, Franz Schubert // Werkbetrachtung auf WDR3

Am Werden – SUNDAY INSPIRATION NO. 100

21. Mai 2017 von liebe design | 2 Kommentare

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Liebe Ines!

Ich gratuliere Dir zur 100sten SUNDAY INSPIRATION, danke das Du so wacker bist! Dank Deiner Idee habe ich tolle Blogs entdecken dürfen und die spannenden Menschen dahinter.

Wünsche uns viele weitere Inspirationen!

Hier ist etwas am Werden. Bald haben wir, Gabriele Renz und meine Wenigkeit, die große Ehre in der Neuen Synagoge in Gelsenkirchen unsere Ausstellung „Sterne in die Erde pflanzen“ zeigen zu dürfen. Neue Werke sind hinzugekommen und wir sind ganz gespannt, wie unsere Ausstellung aufgenommen wird. Bilder, Objekte nach Gedichten von Rose Ausländer und Mascha Kaléko.

Wünsche Euch einen sonnigen Sonntag!

Trommelwirbel! Tatarataaaa! Der Flötenschlucker!

9. Mai 2017 von liebe design | 3 Kommentare

© Sara Liebe

Meine Daaamen und Herrrrren,

liebes Publikum, hierrrrrmit darf ich ihnen den allseits geschätzten und überall hochgeachteten Fuchs Felipe aus den dunklen Wäldern präsentierten, der ihnen heute eine einmalige Aufführung darbietet, dabei zu sein, wie er, vorrrrr ihren Augen, eine Flöte aus rrrreinem Holz, fast so lang wie er, in einem Rutsch, hinunter schluckt und… sie werden es nicht glauben, schafft sie wieder im Ganzen von sich zu geben.

Wir empfehlen ihnen diese Darbietung nicht an sich selbst auszuprobieren, es könnte sein, dass es ihnen nicht gut bekommt!

Trommelwirbel.

STILLE

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Trommelwirbel.

STILLE

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Tatarataaaaa!

© Sara Liebe

Applaus!!! Applaus!!! Aaaaaappplaussssss!!!!

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Trommelwirbel.

STILLE

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Trommelwirbel.

STILLE

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Applaus!!! Applaus!!! Aaaaaappplaussssss!!!!

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Felipe, der großartige Flötenschlucker!

Und hier will er überall mitmachen: creadienstag, crealopee, creative jewish mom, hand made on tuesday, mittwochs mag ich, meertje und LunaJu!

Pssst! Schlüssellochbilder, wieviel harte Arbeit Felipe investiert hat, damit er sein Talent so zur Schau bringen konnte, er hat alles gegeben…

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Tokio unter einer Schneelast

5. Mai 2017 von liebe design | 2 Kommentare

© Sara Liebe

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Gerne zeige ich ein paar Reiseeindrücke aus Japan, wohin ich meinen Mann auf eine Konzertreise begleiten durfte. 2003 habe ich mich in Tokio verliebt und fast 10 Jahre später durfte ich nochmal dahin fliegen. Diesmal sogar ein paar Tage länger, was wirklich super war, um sich einen Eindruck zu verschaffen. Ich könnte immer und immer wieder hin fliegen. Alles ist so fein und anders. Klassisch, traditionell und hochmodern und sie können scheinbar beides vereinen.

Als wir da waren, hatte es vorher unglaublich angefangen zu schneien und die Stadt ist mit all dem Schnee gar nicht fertig geworden. Es drohte sogar das Konzert ins geforene Wasser zu fallen.

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Ich bin dann alleine durch die Stadt gestromert und habe mir einige Sachen angesehen und einen Stadtteil etwas ausserhalb, der gepriesen wurde als das Viertel, wo die Künstler und Kreativen wohnen. Es gab dort wirklich sehr nette Geschäftchen und leckere Lokale, alles wirkte ein wenig dörflich und klein.

© Sara Liebe

© Sara Liebe

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Die Küche in dem Lokal sah wirklich so schrobbelig aus, aber es war ein sehr hippes und tolles Café. Die meisten Küchen scheinen so auszusehen, da würde unser Gesundheitsamt schon längst die Türen geschlossen haben. Natürlich gibt es auch die ganz teuren Restaurants, wo es picobello sauber ist. Überall kann man den Köchen zu sehen. Am liebsten hätte ich auch einen Sojatopf fotografiert, der aussah, als wenn er schon 100 Jahre dort gestanden hätte. Manch´ einer mag das eklig finden, aber es hat der Küche keinen Abbruch getan. Ganz im Gegenteil, in Tokio kann man lecker essen gehen, überall gibt es kleine Restaurants, Café, kleine Garküchen, es ist echt fein.

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Es gibt kleine Restaurant, wo man nur mit vier Leuten sitzen kann, wie die Hühner auf der Leiter und dann wird einem nach und nach die Köstlichkeiten serviert, in dem Foto oben ist ein Viertel, wo sich eine Leckerei nach der anderen die Hand reichte.

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Die Nebenstraßen sind auch spannend und witzig, eng, voll verkabelt, die Häuser von aussen meist gar nicht schön. Einfach nur praktisch. Da passt sogar die Autofarbe zur Hausfarbe. Ebenso hat mich beeindruckt, wenn man von den Hauptstraßen in die Nebenstraßen geht, wird es sehr still, da meist keine Autos dort fahren, fahren können. Dann hört man die Vögel zwitschern und es wirkt sehr dörflich.

Japan 2013

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Die U-Bahnen sind auch gigantisch, lange Gänge, bestes Leitsystem, einfach für Fremde ohne jegliche Sprachkenntnisse und super auch, die sind pünktlich auf die Minute. Unglaublich. Ausser bei dem Schneechaos, da ging dann zeitweise gar nichts mehr.

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Es war so kalt, so, so kalt und die Kinder da waren in ihren Schuluniformen unterwegs ohne Jacke, ohne Strümpfe, Strumpfhose. Ich habe beim hinsehen geschlottert, die nicht. Ausserdem hat es mich auch schwer beeindruckt, dass die Knirpse mit 6 Jahren alleine durch die Stadt gehen, mit der U-Bahn fahren und super zurecht kommen. In der Metropole Tokio. Aber jeder scheint mit auf die Kinder zu achten, was ich ganz großartig finde.

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Gerne würde ich noch Mal hinfahren.

Danke für die Idee von Puppenzimmer zu Reiseglück Japan, so bin ich mal wieder in die Erinnerung getaucht. Viel Spaß beim Entdecken von Japan!

 

 

Hippie-Herz mit Regenbogenhochbeet

5. Mai 2017 von liebe design | 2 Kommentare

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Wenn ich ganz tief grabe, bin ich in meinem Herzen ein Hippie. Das bricht dann in dieser kühlen, grauen, steifen Welt, in der ich wohne, ab und an mal wieder durch. Für die Nachbarn sind wir sowieso der Schrecken. ;-) Aber da Frage ich mich manches Mal, was den normal ist. Wo fängt die Toleranz an, wo hört sie auf. – Ich lasse jetzt nicht meinen Gedanken freien Lauf, sondern habe meinem Pinsel den Freifahrtschein gegeben.

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Das Hochbeet hat einen Regenbogen bekommen, viel angeblicher Schneckenschreck wurde drumrum gesät und nun hoffe ich nicht, dass die Schnecken das zu ihrem neuen zu Hause erklären, weil´s so schön bunt ist. – Ja, wo hört die Toleranz auf, wo fängt sie an…

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Mein persönlicher Freutag! Yeah! … vielleicht locke ich die Sonne ja mit diesem hübschen Regenbogenhochbeet aus der Reserve. ;-)

Elefantchen – Little Favours Kuscheltier

2. Mai 2017 von liebe design | Keine Kommentare

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Vor einiger Zeit habe ich ein Püppchen für unser Patenkind angefertigt und da das Püppchen erst gegen Ende des Jahres ein Ticket nach Afrika bekommen hat, ist noch genügend Zeit es mit allerlei Schönem und Praktischem auszustatten, damit die zukünftige Puppenmutter gut versorgt ist.

© Sara Liebe

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Kuscheltiere sind wichtig und auch Little Favour hat einen kleinen Elefanten bekommen, damit das Puppenkind keine große Angst bekommt, wenn es die weite Reise antritt. Ein wenig Wollfilz, Wolle, Nadel und Faden samt einem verkleinerten Schnitt, schon wurde es ein Elefantchen.

Diesem fehlt noch eine Leine, damit Little Favour ihn gut händeln kann und er nicht das Weite sucht, weil er womöglich leckere grüne Blätter am Wegesrand findet…

© Sara Liebe

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Es wird das eine und andere noch dazu kommen, fühlt sich ein wenig an, als wenn man die Aussteuer vorbereitet. ;-)

Was habt ihr vor Projekte, die still und leise vor sich hin wachsen?

Hier zeige ich euch Elefantchen: creadienstag, crealopee, creative jewish mom, hand made on tuesday, mittwochs mag ich, meertje und LunaJu!