Erwacht aus dem Sommertraum… SUNDAY INSPIRATION No. 63

29. August 2016 von liebe design | Keine Kommentare

@ Sara Liebe

@ Sara Liebe

Unglaublich, ich war den ganzen August ziemlich untätig in meinem Blog und ich hätte ´zig Bilder zum zeigen, ich konnte mich schwer animieren, mich an den Rechner zu setzen… und leider scheint der Sommer sich dem Ende zu neigen.

Wir waren auf Bornholm und ich kann jedem dieses kleine entzückende Inselchen von Herzen empfehlen, viele kleine putzige Häuser, wo ich mich manches Mal gefragt habe, wie die Dänen nur mit so wenig Platz auskommen… Definitv, ich würd´das mit meinem Gesummse gar nicht schaffen… Keine Hochhäuser, auf den Straßen schien man alleine zu sein und die Landschaft dort war absolut märchenhaft, viele dicke Steine, Wald, sanft hügelig, dramatische Steilküste, feinster Sandstrand – Trolle und Elfen ließen sich gut erahnen.

Auch die Natur ist noch so, wie ich sie aus meiner Kindheit kenne, in dem Garten war ein Schmetterlingsbaum, mit 10-20 verschiedenen Schmetterlingen, ganz viele Arten: Tagpfauenauge, Admiral, kleiner Fuchsschwanz, Kohlweißling, Bläuling,…

Am Feldrand ein Blumenmeer – es wirkte alles sehr gesund, sehr im Gegensatz zu unserer Heimat, deren Artenvielfalt durch Pestizide schon arg zerstört worden ist. In unserem Garten gibt es vereinzelt mal einen Kohlweißling, Bläuling oder einen kleinen Fuchsschwanz, auch mit den anderen Insekten sieht es ziemlich mau aus. Ehrlich? Das ärgert mich sehr und macht mich unglaublich traurig, dass wir die Schöpfung so zerstören. Mir wurde das dort auf Bornholm erst richtig klar, als ich diesen brummenden und summenden Schmetterlingsbaum sah. Und es ist leider kein Ende in Sicht, außer bei den Tieren, deren Ende scheint vorprogrammiert zu sein.

Ich selber lasse Brennesseln stehen und meine Unordnung in den Beeten kommt den Tieren sehr zu gute. (Hier tue ich mal etwas Gutes mit meinem Chaos…) Wir sollten viel mehr Möglichkeiten schaffen, damit die Natur sich in heimischen Gärten wieder wohlfühlen kann.

Der Garten von unserem hübschen Ferienhäuschen war ein kleines Paradies, Rehe, die mit ihren Kitzen grasten, Fasane die durch das Dickicht streiften, Krähen, die allabendlich ein grosses Abendkonzert abhielten und die Möwen und Schwäne, die wir auf dem Wasser beobachten konnten. Das war wunderschön!

Nun bin ich längst wieder im Trott angekommen und habe wieder meinen Berg an Arbeit aufgenommen, um ihn vor mir herzurollen… Momentan liegt mir die kommende Ausstellung im September sehr am Herzen, denn es gibt noch soooooo viel zu tun… Desweiteren habe ich ja auch noch meine Graphik-Jobs und Anfragen bezüglich von Wandgestaltungen, das freut mich sehr. Was weniger meins ist, die Steuerunterlagen. Warum verlangt man Ordnung von einem kreativen Menschen? Das ist total konträr, doch leider komme ich nicht drum herum, sonst gibt´s Ärger seitens des Finanzamts, die stehen weniger auf kreatives Steuerchaos.

Ich versuche mit System vorzugehen. ;-) Heute nun erst einmal meinen Eintrag mit Ines SUNDAY INSPIRATION NO. 63 zu verlinken, denn unser Katerchen half mir bei der Ausgestaltung des Bildes. Es sagte ihm wohl zu und ich wünsche damit allen eine fröhliche Inspiration für den Start in die Woche!

 

Meine SUNDAY INSPIRATION NO. 63! Lieben Gruß, Ines!

Neue Kinderspielecke – SBM Oldenburg

18. Juli 2016 von liebe design | 3 Kommentare

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Dieses Wochenende durfte ich im schönen Oldenburg weilen und habe dort für den sich noch im Bau befindendem SuperBioMarkt in Oldenburg eine Kinderspielecke angemalt. Eröffnung wird am 04.08.2016 sein.

Leider habe ich mir nicht viel von Oldenburg ansehen können, denn ich war ja nicht da, um einen Touristenbummel zu machen, sondern um die neue Kinderspielecke auszugestalten. Bin nach einem Fahrmarathon in den Malmarathon übergegangen… uff, mal wieder geschafft. Ik war echt alle.

Wie immer sind die Fotos eher zweitklassig, den besseren Eindruck wird man sicher vor Ort erhalten. Die Beleuchtung auf der Baustelle war eher dürftig und ich hoffe, dass die Farben nicht zu sehr abweichen und es später ein „böses Erwachen“ gibt. – Ich bin mit dem Gefühl von zu Hause weggefahren, ich hätte etwas vergessen, …irgendetwas habe ich doch vergessen… – ja, so war es auch, meine Lampe zum Malen hatte ich vergessen. Die Handwerker haben mir Ersatz beschafft, Gott sei Dank, sonst wär´s echt zappenduster gewesen mit dem Malen.

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Das die vordere Platte diese Form hatte, ist leider nicht von mir bestimmt worden, denn ich fand die Form recht unglücklich. Der Baum wirkte ein wenig eingeschränkt. Hätte vielleicht auch etwas anderes draus zaubern können, aber mir fiel ausser zwei Möglichkeiten, einem großen grauen Steinbrocken oder einem Baum, nichts anderes ein. Ich zog den Baum vor.

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Dazu gab es wieder eine Kapuzinerkresse-Lampe, selbst gefärbt und genäht. Wie bin ich gespannt, wenn sie hängt und alles in mildem, warmen Licht leuchtet, ein Tischlein drin ist, kleine Stühlchen, schöne Bücher, feines Spielzeug… wie für kleine Wichtel geschaffen. ;-)

Nach dem Sommer geht es weiter mit einer Kinderspielecke in Münster. Aber im Sommer muss noch kräftig an der Ausstellung gearbeitet werden, die im September eröffnet werden will und nicht zu vergessen, die schönen Aufträge im Bereich Corporate Design… eigentlich bin ich ganz froh, dass der Sommer so launisch ist, dann ist es nicht gar so ärgerlich am Rechner bzw. drinnen zu sitzen.

Wünsche uns allen trotzdem einen sonnenreichen, warmen Sommer!

Und nu´geh ich die Blumen gießen.

DIY – Schächtelchen für Schönes

5. Juli 2016 von liebe design | 4 Kommentare

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Das Kind hatte Geburtstag und  die Geburtstagsgäste bekommen immer ein Dankeschön mit auf ihren Heimweg, meist Süßigkeiten. Diesmal wollte ich jedem Kind einen Rosenquarz schenken und suchte nach einer schönen Art der Verpackung.

Die ward schnell gefunden: eine Origami-Schachtel, die flugs gefaltet war. Für das Papier habe ich einen alten Straßenatlas um ein paar Seiten geplündert und zurecht geschnitten.

Man sollte nicht zu dünnes Papier nehmen, da es leicht reissen könnte und auch nicht zu dickes Papier, da es sich sehr schwer falten läßt – eine optimale Mitte. Aber, es gibt Ausnahmen: Je kleiner das Schächtelchen, dann natürlich feineres Papier, je größer, der Stabilität wegen, dann – na klar, dickeres Papier.

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Hier nun für ein Schächtelchen mit dem Endmaß 5 x 5 cm benötigt man für den Deckel ein Papiermaß von 15 x 15 cm und für die untere Schachtel 14,5 x 14,5 cm, dann passt das optimal zusammen.

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Das Quadrat einmal mittig falten und das Ganze nun noch mal auf der anderen Seite mittig falten. Jetzt die Spitze auf Spitze falten und das auch wiederum auch wieder auf der anderen Seite Spitze auf Spitze. Dann werden die Ecken in die Mitte gefaltet.

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Wenn alle Ecken in die Mitte gefaltet wurden, faltet man eine Seite in die Mitte, dreht das Blatt und faltet die gegenüberliegende Seite in die Mitte. Das Ganze öffnen, bis nur noch die zwei Spitzen zu sehen sind.

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Dann die lange Seite bis in die Mitte falten, Papier drehen und die gegenüberliegende Seite ebenso in die Mitte falten.

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Öffnen, aber nur so weit, dass ich jetzt die lange Seite nehme und die entstandenen Ecken reinfalte. Manch einer schneidet hier, ich finde, das ist überflüssig und die Schachtel wird stabiler, wenn ich die entstandene Faltung „reindrücke“. Dieses hochstehende Stück falte ich nun in die Schachtel und verfahre mit der gegenüberliegenden Seite genau so.

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Fertig ist der Deckel. Nun nehme ich das kleinere Papierquadrat und falte es genau nach dem Schema. Wenn man zwei, drei Stück gefaltet hat, geht das dann ganz schnell von der Hand. Übung macht den Meister. ;-)

Die Schachteln sahen sehr schön aus, halt schlicht, aber ich dachte für einen Kindergeburtstag muss es noch ein wenig raffinierter sein, so plünderte ich mein Atelier und fand alte Filzreste, Federn, die ich mal gerettet habe und Bast.

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Sehen ein bisschen strubbelig aus, mit dem Bast. Mit Sicherheit habt ihr noch andere Verschönerungsideen.

Rosenquarz der Stein der Liebe.

Ach ja, und es juckte mich in den Fingern und ich habe noch eine kleine Schachtel hinterher gefaltet, für kleine Elfen, die Sachen verstauen müssen oder Heinzelmännchen, die die Ordnung lieben…

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Mein Beitrag für creadienstag, creative jewish mom, hand made on tuesday, dienstagsdinge und happy recycling

Geli Dreier – MODE • IMAGE • STIL

30. Juni 2016 von liebe design | Keine Kommentare

 

© Sara Liebe

© Sara Liebe

 

Es gibt sehr spannende Berufsfelder und für so spannende Berufe auch das Outfit kreieren zu dürfen ist natürlich eine Wonne. Geli Dreier ist Personal Image Coach und verhilft Menschen zur richtigen Ausstrahlung.

Das bisher bestehende Erscheinungsbild spiegelte nicht mehr den Entwicklungsweg dar, den Geli Dreier über die Zeit gegangen ist. Gerne nahm ich die Herausforderung an, ein Re-Design zu entwickeln für jemanden, der so stilsicher ist.

Eine Farbberatung ihrerseits gab mir den richtigen Einstieg, ein Gefühl dafür zu bekommen, was sie macht. Es war interessant zu erfahren, dass auch die Farbe „zartes Rosé“ in mein optisches Repertoire gehört. Darauf wäre ich selber nicht gekommen, denn als „Rosa“ empfinde ich mich nicht wirklich, aber – die Farbe paßt. Wie wichtig Farben sind wurde aufgrund von Farbtüchern deutlich hervor gehoben: Farben, die den Teint fad aussehen lassen, Farben, die den Teint leuchten lassen.

Wie wichtig doch das äußere Erscheinungsbild ist, denn schon aufgrund der Farben, kann man einen „Bad-Day“ optisch aufhellen.

Da ihr Beruf viel mit Persönlichkeit und Kommunikation, als auch mit großem Vertrauen zu tun hat, war es wichtig, diesen optisch klar darzustellen, die Handschrift spiegelt das am besten wieder. Auch die drei Punkte wurden beibehalten: Mode • Stil • Image. Sie bringen es kurz und bündig auf den Punkt.

Die Farben sind ebenso in der Gestaltung das A und O, denn auch hier kann eine Farbe einen Effekt verstärken im Negativen als auch im Positiven. Da Geli Dreier nicht nur im Einzelgespräch berät, sondern ebenso mit großen Unternehmen zusammen arbeitet, als auch Vorträge und Seminare hält mußten diese drei Komponenten farblich zusammen kommen. Ein dunkles, zeitloses Blau und ein zarter unaufdringlicher rosa Lichtblick sorgen nun für die farbliche Basis. Als Zusatzfarbe kommt noch ein Grau hinzu und als Schmuckfarbe ein Gelbton, der im Logo selber nicht auftaucht. Seriös, vertrauensvoll und doch persönlich – das sollte ihr Logo ausstrahlen.

Nun ist das Logo fertig und ich darf es euch präsentieren. Die Internetseite ist in Arbeit und wird von Chris Jahn umgesetzt. Noch besteht die „alte“ Seite und ein wenig Idee davon, wie die neue Logo-Variante wirkt könnt´ihr bei Geli Dreier auf ihrer Facebook Seite sehen: Geli Dreier Facebook

Hier nun das Logo. Die einzelnen Elemente daraus, können als eine Art Baukasten verwendet werden und sind somit vielfach einsetzbar.

 

AD_LOGO_RGB_100-80-0-62_0-71-3-0_XL_SOLO

 

AD_LOGO_RGB_100-80-0-62_0-71-3-0_XL_SLOGAN

 

AD_LOGO_RGB_100-80-0-62_0-71-3-0_XL_PICTO

 

Die Geschäftsausstattung, Visitenkarte, Complimentcard und Briefpapier. Letzteres wird erst einmal ohne die zweite Seite gedruckt, langfristiges Ziel ist die Umsetzung der farbigen zweiten Seite.

 

© Sara Liebe

© Sara Liebe

 

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

 

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Gedruckt wird das auf dem wunderschönen Papier Gmund Colors Matt der Firma GMUND. Das hat eine tolle Haptik, die auch wieder die persönliche Beziehung fühlbar darstellen soll: Wärmewert, Hochwertigkeit und Einzigartigkeit.

Eine Farb- und Stilberatung bei Geli Dreier kann ich wärmstens empfehlen, es ist eine Bereicherung!

 

Eigentlich bin ich kein Fan…

12. Mai 2016 von liebe design | Keine Kommentare

© Sara Liebe

© Sara Liebe

… von Tattoos, da ich mir nicht vorstellen könnte, mein Leben lang mit einem Bildchen auf dem Körper rumzulaufen und es nicht weg zu bekommen bzw. mir überzusehen. Aber diese Tattoos sehen echt spannend aus, wie kleine Gemälde. Die Tattoo-Künstlerin nennt sich Rit.Kit.

Sehen echt toll aus, sie kann ganz wunderbar zeichnen und aquarellieren. Sieht sehr, sehr poetisch und schön aus. Auch die Farbigkeit der Tattoos überzeugt mich. Die sonst bläuliche Farbe von Tattoos, gefällt mir gar nicht, vielleicht weil mir grün einfach besser gefällt? Und auch die optische Langzeithaltung von Tattoos schreckt mich ebenso ab, die verblassen und verschwimmen so. Spannend zu verfolgen, wie die Farbigkeit der Tattoos von Rit.Kit erhalten bleibt.

Witzig wäre es z.B. ein paar Hände auf einem Körperteil zu tätowieren, wenn es so echt wirken würde, siehe die gemalten Hände von mir oben. Vielleicht ein bißchen gruselig? Oder ein Porträt?

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Aber nichts desto trotz, kein Tattoo für mich. Alleine die Schmerzen… ich glaub´so tapfer wäre ich nicht. Vielleicht mit Achtzig, kurz bevor ich in die Kiste steig´…

Aber wenn jemand Tattoos liebt, ist das doch ein sehr künstlerische Alternative, von der Tattoo-Künstlerin Rit.Kit.

 

 

Muttertag

8. Mai 2016 von liebe design | 1 Kommentar

© Sara Liebe

© Sara Liebe

Ist das nicht ein wunderschöner Strauß?

Ich bin ganz berauscht und freu´ mich sehr!!!

Ganz herzlichen Dank – meine Lieben!

 

Uns allen wünsche ich viel Sonne, Liebe und einen wunderbaren M-Tag!

Meine SUNDAY INSPIRATION!

Und mein Beitrag, auch wenn´s jetzt nicht am Freitag war, aber die Blümchen sind sooo schön, genieße sie noch: Friday-Flowerday!