52. Wochen – 6. Woche

15. März 2016 von liebe design | 5 Kommentare

© Sara Liebe

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Du Herzens-Sache!

Ein kleines Geschenk habe ich genäht und zwei weitere fehlen noch. Aber hier nun die kleine „Sache“. Etwas Praktisches und Schönes. Etwas zur Erinnerung an die Liebe – wie wichtig die doch ist. Findet ihr nicht auch?

Praktisch, weil ich daraus einen Anhänger gezaubert habe, entweder für den Schlüsselbund, dann kann ein Not-Groschen hinein oder für´s Auto, um es mit einem Duft zu bereichern – ein kleines, in Duftöl getränktes Stück Wolle hinein in´s Täschen und flugs aufgehängt.

Es ist ein winziges 52. Wochen Projekt – aber auch die kleinen Dinge sind wichtig im Leben und ich habe ein paar Reste verwendet. ;-)

© Sara Liebe

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Wäre es jetzt das Regal einer Maus, dann wäre das schon erheblich leerer… aber da ich die Elefantenversion habe, sieht man das fehlende Stoff-Eckchen kaum.

Die Herzens-Sache fliegt demnächst nach Japan – und ich fliege in Gedanken mit.

Hier noch ein paar Bilder, im Sonnenschein fotografiert…

© Sara Liebe

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P.S. Ich bin mal wieder „hinterher“ – das ist meine eigentlich gefühlte Zeit, ich bin in der 6. Woche… und „in Wahrheit nämlich“ (Zitat aus unserem Lieblingsbilderbuch Die Prinzessin kommt um vier) befinden wir uns schon in der 10. Woche… es fehlen vier genähte Teile… muss ich nachholen… blöde Selbstversprechen… ;-)

 

Mein Beitrag für creadienstag, creative jewish mom, pamelopee, Meertje, hand made on tuesday, dienstagsdinge, Seasonal Sewing März und Handmade Tuesdays!

 

52 Wochen – 5. Woche

23. Februar 2016 von liebe design | 8 Kommentare

© Sara LIebe

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Freya.

Freya sollte es werden. Der diesjährige Fasching wird an der Schule immer unter einem bestimmten Thema gefeiert. Die nordischen Götter waren nun dran und das Kind träumte davon eine Freya zu werden. Ideal für mein 52-Wochen-Projekt und die „Tonnen“ von weißem Stoff, den ich mal günstig gekauft habe. Himmel – der lagert nicht nur in meinem Regal, sondern auch im Keller… Ihr müßt auch denken, die hat einen wahren Knall mit ihrem Stoff. – Der Vorteil, ich muss nicht ständig ins Geschäft laufen.

Quatsch. Ich beziehe damit auch Leinwände, geht ganz wunderbar. ;-) Ich könnte mich auch mal à la Christo an unser Haus heranwagen oder an die Bäume im Garten – wie wär´s mit dem Auto? Ach, da gäbe es noch viel Verwendung für den Stoff, war nicht ganz sinnlos. ;-)

Aber nun zu Freya.

Freya trägt ein Schwanenkleid und einen Habichtsumhang, trägt Goldschmuck und ist drunter eigentlich – wie Gott sie schuf.

Aber den Teil haben wir ausgelassen.

© Sara Liebe

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Das Kleid habe ich nach einer Vorlage aus einem wirklich wunderbaren Schnittmusterbuch – auf Französisch – genäht. Tja, Leistungskurs Französisch hatte ich vor etlichen Jahrzehnten und war nicht gerade eine Leuchte, aber ich habe mir den Schnitt irgendwie zurecht gedacht. Und es hat, Gott sei Dank, geklappt. Dann fehlten noch die Federn, am Saum und hinten am Kleid. Ich bin durch alle Geschäfte, mein Mann versuchte ebenso sein Glück und man glaubt es kaum, es gab nirgends weiße Federboas. Nirgends.

Ich erzählte es dem Kind und das Kind tobte.

Dann wollte sie gar nicht gehen. Überhaupt nicht.

Aber wo sollte ich denn einen Abend vorher Federn herabregnen lassen? Frau Holle ist im Streik, wie wir wissen. Jedenfalls hat sie sich hier in NRW nicht blicken lassen. Nun, guter Rat mußte erdacht werden und ward gefunden. Ich schnippelte im Schnellverfahren und mit dem Rollschneider im Fließbandverfahren Federn, soviel das Herz begehrte. Es ist herrlich, wenn man sich dann keine Gedanken machen muss, ob der Stoff langt. Sehr im Gegensatz zu meinem 52 Wochen-Projekt-die-Vierte.

Viele Federn wurden auf dem Kleid verteilt und morgens als das Kind sein Kleid sah, war es sehr glücklich.

So habe ich es mir vorgestellt, mit den Ärmeln

Der Habichtsmantel wurde ausnahmsweise aus der Verkleidungstruhe entnommen und alles andere wurde dazu gedichtet.

So schwebte das Kind morgens zur Schule.

© Sara Liebe

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Mein Beitrag für creadienstag, creative jewish mom, kiddikram, pamelopee, Meertje, hand made on tuesday, dienstagsdinge, meitlisache, Seasonal Sewing February und Handmade Tuesdays!

52 Wochen – 4. Woche

22. Februar 2016 von liebe design | 2 Kommentare

© Sara Liebe

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Verhunzt.

Deshalb zeige ich Euch nicht mein Endprodukt.

Man soll zu seinen Fehlern stehen? Oh ja!

Ich trage sie auch – die verhunzte „Kuschelhose“ – bei mir zu Hause, wo mich nur meine Liebsten darin sehen und gnädig mit mir sind.

Aber den Prozess des Scheiterns möchte ich Euch trotzdem nicht vorenthalten.

Auch wenn ich nicht jede Woche meine Tätigkeiten von meinem Projekt 52. Wochen einstelle, so heißt es nicht, dass nicht hinter den Kulissen gewerkelt wird. Dann heißt es, umso mehr. ;-) Hier nun die Beiträge zu meinen fehlenden Wochen und nach wie vor hinke ich hinterher. Ich stolpere hinter meinem Vorsatz her, fröhlich wankend, voller Zuversicht, das Ganze durchzuhalten – 52 Wochen.

Hier nun der Weg des Scheiterns.

© Sara Liebe

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Ich besitze diesen Stoff schon eine Weile. Oft ist es so, dass die Stoffe in meinem Regal verweilen, da ich sie so schön finde und mich nicht entscheiden kann, was ich nun daraus nähen soll. So vergehen die Jahre und die Entscheidungen werden nicht einfacher. – Nun, ich entschied mich, für einen Schnitt in Größe 170.

Jaaaa, es ist eine Kindergröße und ich dachte mir, ach, wird schon, ist ja ein dehnbarer Stoff, der Schnitt lässig. … Pustekuchen, ich bin der Kindergröße entwachsen, ja, ja, erste Peinlichkeit, die ich mit Euch teile. Nun, dann baute ich links und rechts Keile ein, denn ein wenig Stoff hatte ich noch. Und ich wollte die Hose nicht ganz aufgeben. Zu schade wäre es um den Stoff gewesen und dem Frust wollte ich mich nicht ganz kampflos hingeben.

Der Bund oben paßte hinten und vorn nicht, sah einfach äußerst blöd aus. – Da fiel mir der Bündchenstoff ein und schneiderte mir ein Bündchen à la Pucksack ran – ist doch bequem… Und, was soll ich sagen – die Hose sieht aus wie ein edler Kartoffelsack, der mal auf´n Swutsch möchte.

© Sara LIebe

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Egal Karl.

Sieht echt bescheuert aus.

Is´aber bequem und meine Liebsten haben was zum Lachen.

© Sara Liebe

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Das Positive daran, ich habe mal ein paar neue Stiche ausprobiert und freue mich über meine neugewonnen Erkenntnisse. Das Maschinchen ist echt patent.

War also nicht ganz so für die Katz´.

Trotzdem im Ganzen werdet Ihr sie nicht zu sehen bekommen – das bleibt geheim.

 

52 Wochen – 3. Woche

24. Januar 2016 von liebe design | Keine Kommentare

© Sara Liebe

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Hier wieder eines meiner 52 Wochen Projekte – wie minimiere ich mein Stoffregal.

Von den bisherigen Aktionen ist noch überhaupt nichts in meinem Regal zu spüren… aber nun denn, was schön daran ist, dass ich auch mal Projekte in Angriff nehme, die ich sonst immer vor mir her geschoben habe.

Diese häßlichen Kissen sind mal samt einem alten Sessel auf mich gekommen. Der Sessel ist schon wieder aus dem Haus, da ich für das Aufpolstern kein Geld hatte und ihn nicht länger bei mir stehen haben wollte. Die Kissen blieben einsam zurück. Bisher habe ich sie immer im Atelier als Sitzkissen für die Bierbänke verwendet, fand sie aber immer ausgesprochen gruselig. Nun haben sie endlich ein schönes Gewand und ich muss mich ihrer nicht mehr schämen.

Den Sterne-Stoff habe ich mal bei Stoff & Stil gekauft, eigentlich ideal geeignet für Taschen. Für Kissen weniger, da er so grob und steif ist und keine haptisch, schöne Oberfläche hat. Mir soll´s recht sein, so brauche ich keine Sorge vor Farbflecken zu haben, die werden die Kissen erst recht interessant gestalten. Für diese Zwecke ist er also passend. Sieht schön aus und es wird spannend, wie sich die Kissen farblich entwickeln werden. Die Bierbänke sind schon farbig äußerst bunt gestaltet…

– Durch den Hotelverschluss waren die Kissen flott genäht und hübschen jetzt das Atelier auf! Molto bene!

© Sara Liebe

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Noch ein Einblick in einen meiner Samstagskurse: Leinwand wurde selber bespannt und grundiert, ein Motiv gesucht, was gefällt und nun mit Acryl-Farben umgesetzt. Es ist spannend dabei zuzusehen, wie sich jemand frei malt. Ich freue mich, wenn es Stille wird und man sich ganz in die Arbeit vertieft.

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52. Wochen – 2. Woche

17. Januar 2016 von liebe design | Keine Kommentare

© Sara Liebe

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LUXUS-KISSEN für gemütliche Sonntage!

Hier nun mein Nähprojekt 2. Woche, zwei Kaschmir-Kissen.

Man nehme einen alten ausgedienten Pullover, in meinem Fall ein alter, den meine Mutter mir mal überlassen hatte, Kaschmir – mmhhhh – kuschelweich und ein altes Stoffmuster aus einem Einrichtungsgeschäft. Fühlt sich an wie schweres Leinen. Paßt jedenfalls gut zusammen.

© Sara Liebe

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Die Kante des Pullis hatte ich als idealen Abschluß gedacht, da nichts mehr versäubert werden muss und es sehr schön aussieht. Flugs ein Schnittmuster gemacht, Endmaße 40 x 40 cm.

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Aber es mußte ein größeres Kissen hinein, denn der Pulli gab zu sehr nach und was passierte dann? Die Kante vom Pulli, jetzt Kissenöffnung, war zu schmal für eine Hotelöffnung und das Kissen guckte raus. – Hm, schnell in den Knöpfen gekramt und ein paar hübsche Verschlüße aus Stickgarn gezaubert und ´nu guckt nichts mehr raus.

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Super gemütlich, herrlich weich! Und da der Pulli zwei Seiten hat – habe ich nun gleich zwei kuschelige Luxus-Kissen!

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Also, holt Eure ollen Pullis raus und schnappt Euch die Schere!

Viel Spaß beim Nachmachen!

 

P.S. Der fand´s auch sehr gemütlich… vielleicht mopst der mir eins von den zweien…

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Mein Beitrag für creative jewish mom,  Meertje, Pamelopee und happy recycling!

52 Wochen – 1. Woche

9. Januar 2016 von liebe design | Keine Kommentare

© Sara Liebe

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Die guten Vorsätze – 52 Wochen.

Heute habe ich es dann nachgeholt und etwas aus dem Stoffregal vernäht. Teils sammle ich die alten Kleidungsstücke, da ich sie als Erinnerungsstücke anders verwerten möchte. SouleMama, ein Blog, den ich schon seit ca. 10 Jahren verfolge, hat mich dazu inspiriert, die Lieblingskleidungsstücke, der Kinder aufzuheben und etwas draus zu zaubern. Es ist eine tolle Idee und gleichzeitig entstehen super Erinnerungsstücke, die ebenso an die Kinder und Kindeskinder weitervererbt werden können. Auch der Recycling-Effekt ist super.

© Sara Liebe

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Heute ist ein Kissen entstanden, aus einem alten Kissenbezug aus Dänemark, einem kuscheligen Lieblingsoberteil von mir und einem Stickbild, welches mir mal in die Hände gefallen ist. Das habe ich aus dem Rahmen genommen und im Wollwaschgang gewaschen. Ideal war das grüne Oberteil, denn die Knopfleiste habe ich gleich so vernäht, dass es als Verschluss dient. Das Kissen war also ganz flott fertig.

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Nun erfreut es das Kind.

Und die Mutter ebenso.

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Ähm, das Stoffregal ist dadurch noch nicht merklich kleiner geworden… aber was ja nicht ist, kann ja noch werden.

Heute habe ich auch eine tolle Idee auf einem meiner weiteren Lieblingsblogs entdeckt, ehemals hieß der Blog „Puppenwiege“ und heute findet ihr ihn unter Lillemor & Rosenresli, es sind dearlifethankyou-Zettelchen. Die ursprüngliche Inspirationsquelle nennt Michèle auf ihrem Blog und auch was es damit auf sich hat. Wäre eine Idee, die ich nächstes Jahr mal starten könnte. Oder auch mal zwischendrin, nur für einen Monat…

Mein Vorsatz: 52 Wochen und mein Stoffregal. ;-)

 

52 Wochen

8. Januar 2016 von liebe design | 4 Kommentare

© Sara Liebe

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52 Wochen hat das Jahr. Und die wollte ich nutzen.

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Wie ihr seht, habe ich gewerkelt. Dieses Regal bereitete mir stets Kummer, da die Katzen es als ihren Lieblingsplatz auserkoren hatten. Jedes Regalfach, in unterschiedlich langer Dauer. Die Kinder waren natürlich sehr angetan von den leuchtenden Katzenaugen im Regal. – Die müssen wir doch da rausholen und schmusen… gedacht – getan – Schwupps, Stoff raus. Stopf wieder rein und immer so weiter… bis es dann so aussah. Und wie das so ist mit dem Müllhaufen am Straßenrand – er wurde immer größer – bis es mir jetzt endlich reichte. Ich nahm mir die Zeit, dem Chaos ein Ende zu setzen!

© Sara Liebe

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Bis zum nächsten Mal.

Der Blog von Fräulein Ordnung hatte mich schon vor einem Jahr entfacht und ich konnte es nicht fassen, wie konsequent Fräulein Ordnung alias Denise vorgeht. Unglaublich bewundernswert. Leider habe ich nicht das Geld um sie einzuladen, habe es in Gedanken immer wieder getan und doch gedacht, ich würde es eh nicht tun, das wäre mir viel zu peinlich mein Chaos zu präsentieren… Hilfreich ist es aber mit Sicherheit und nun traue ich mich, euch die Fotos von meinem Chaos Regal zu zeigen. Ja, ich entspreche nicht dem Ideal, der aufgeräumten Mustergrafikerin… ich bin eher der weibliche Horst Janssen, dessen Arbeitszimmer aussah, als hätte eine Bombe eingeschlagen…

Soll ich mich rausreden, mit: das hat aber mit Kreativität zu tun? Ich weiß es nicht, jedenfalls habe ich viele Projekte auf dem Herzen, im Kopf, in Skizzenbüchern und derweil hüpfe ich zwischen Alltag und Kreativsein hin und her. Ich habe keine Ahnung, wie es die vielen anderen kreativen Frauen schaffen, mit Arbeit, Kindern, Haushalt, Familie, eigenen Ideen und Bedürfnissen. Es ist und bleibt mir ein Rätsel.

Ich will versuchen mich von all dem Perfekten nicht betrüben zu lassen und stets weiter meinen Weg  zu gehen, der mit Sicherheit viel Ähnlichkeit hat, wie mit einem meiner Lieblingsbücher „Paulas Reisen“. „… und sie fällt und fällt und fällt und landet in der nächsten Welt…“

Ja, so geht´s mir.

Aber weshalb ich das Regal aufräume hat auch noch einen anderen Sinn. Ich liebe Stoffe! Bekloppt, es gibt wahrlich Wichtigeres zu lieben, aber da hängt ein Teil meines Herzens dran und einige Stoffe schleppe ich schon seit Jahren mit mir rum… Und ich könnte immer neue Stoffe kaufen – aber, das hat wirklich wenig Sinn, denn was will ich um Himmelswillen mit all diesen Stoffen?

Was d´raus nähen.

Ja. Das ist richtig. Deshalb habe ich mir vorgenommen, bei mir mal „shoppen“ zu gehen. Immer mal etwas herzustellen und zwar jede Woche etwas, egal welcher Größe. Denn die Stoffe habe ich ja nicht nur blind gekauft, sondern auch mit dem vielfachen Wunsch, etwas Schönes daraus zu zaubern.

Das ist mein Vorsatz für dieses Jahr.

Mal gucken, ob ich das hinbekomme… eine Woche ist schon rum, ohne das etwas geschehen wäre…

Na, ich will mir mal nur ordentlich Mut zu sprechen.

Deshalb vorab erst einmal die Sichtung meiner vielen Stoffe, von denen ich einige wenige aussortiert habe. Mit dem Resultat meines Regals und auch meiner Arbeitsräume bin ich hochzufrieden. Endlich kann ich durch atmen. Raum um Projekte zu verwirklichen. Denn mich hat das Chaos innerlich echt behindert. Umso stolzer bin ich auf mich, es Dank dem inhaltlichen Anstupser von Fräulein Ordnung alleine hinbekommen zu haben. Sie hätte mit Sicherheit noch viele gute Tipps, wäre sie hier in meinen Räumen. Aber jedem Zauber wohnt ein Anfang inne, gell?

Lassen wir uns also überraschen, wie´s mit den 52 Wochen weitergeht…

© Sara Liebe

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